Ein studentisches Team der Feng Chia University (Taiwan, China) entwickelte auf innovative Weise eine Lösung auf der Grundlage von Augmented Reality (AR), die eine langfristige Überwachung der menschlichen Körperhaltung sowie die Extraktion entsprechender Daten ermöglicht und damit einen neuen technischen Lösungsansatz für das Gesundheitsmonitoring bietet. Die Jury würdigte insbesondere den hohen Fertigstellungsgrad des Projekts sowie sein großes Anwendungspotenzial und zeichnete es mit dem ersten Preis in der Jugendgruppe aus. Die beiden von Schülerinnen und Schülern auf beiden Seiten der Taiwanstraße gemeinsam entwickelten Projekte „Guigongqiu · Vier Träume“ und „Ein Zongzi-Blatt – derselbe Geschmack auf beiden Seiten der Taiwanstraße“ wurden jeweils mit dem „Xinghuo-Preis“ der Nachwuchsgruppe ausgezeichnet.


Am Nachmittag des 16. Juli ging nach einem 48-stündigen Maker-Marathon der Shanghai-Wettbewerb des 11. Maker-Wettbewerbs für Jugendliche auf beiden Seiten der Taiwanstraße an der Tongji-Universität erfolgreich zu Ende. Der Wettbewerb wurde gemeinsam von der Tongji-Universität und der Feng Chia University veranstaltet sowie von der Shanghai University of Engineering Science mitorganisiert. Mehr als 300 Jugendliche und Studierende auf beiden Seiten der Taiwanstraße nahmen an dem Wettbewerb teil.

Der Wettbewerb wurde gleichzeitig an der Tongji-Universität und der Feng Chia University ausgetragen und umfasste die beiden Wettbewerbsformate „Maker-Marathon“ und „Smart Innovation Applications“. Das Finale der Wettbewerbskategorie „Smart Innovation Applications“ hatte bereits eine Woche zuvor an der Feng Chia University stattgefunden. Studierende der Tongji-Universität, der Feng Chia University und der Shanghai University of Engineering Science kamen an der Feng Chia University zu Wettbewerben, fachlichem Austausch und gemeinsamen Studienaktivitäten zusammen.
An dem Wettbewerb im Format „Maker-Marathon“ nahmen mehr als 120 Jugendliche auf beiden Seiten der Taiwanstraße teil. Der Wettbewerb gliederte sich in eine Nachwuchsgruppe und eine Jugendgruppe. Für jedes Wettbewerbsprojekt war der Einsatz mindestens einer Open-Source-Software, Open-Source-Hardware oder einer Technologie der Künstlichen Intelligenz vorgeschrieben. Die Projekte konzentrierten sich auf Themen wie chinesische Kultur, Bildung, Umwelt, Gesundheit sowie die Zukunft der Städte und verbanden innovative Designkonzepte mit dem Ziel, neue Produkte mit gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Mehrwert zu entwickeln. Durch Workshops, die Entwicklung und Umsetzung der Projekte vor Ort sowie die Präsentation der Ergebnisse wurde der Austausch zwischen den Jugendlichen auf beiden Seiten der Taiwanstraße gefördert, das gegenseitige Verständnis vertieft und die Freundschaft weiter gestärkt.

