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Konfuzius-Institut an der Leibniz Universität Hannover hält Vorstandssitzung 2026 ab

Datum:17-09-2026

Kürzlich fand die Vorstandssitzung 2026 des Konfuzius-Instituts an der Leibniz Universität Hannover statt. An der Sitzung nahmen der Vizepräsident der Tongji-Universität und chinesische Vorsitzende des Vorstands des Konfuzius-Instituts an der Leibniz Universität Hannover, LI Xiangning, die deutsche Vorsitzende des Vorstands des Konfuzius-Instituts an der Leibniz Universität Hannover, Monika Sester, der Vorsitzende des Vereins des Konfuzius-Instituts an der Leibniz Universität Hannover, Torge Brandenburg, sowie weitere Vorstandsmitglieder vom Auslandsamt der Tongji-Universität und der Fakultät für Internationalen Kulturaustausch teil. Die deutsche Geschäftsführerin des Konfuzius-Instituts Hannover, Bettina Griess, und die chinesische Direktorin CAI Lin erstatteten den Bericht über die Arbeit.

LI Xiangning dankte allen Kolleginnen und Kollegen, die den Aufbau des Konfuzius-Instituts an der Leibniz Universität Hannover langfristig unterstützt haben und würdigte die Ergebnisse des vergangenen Jahres, in dem sich das Konfuzius-Institut intensiv der lokalen chinesischen Sprachbildung und dem Kulturaustausch in Deutschland gewidmet hat. Er stellte die Praxis der Tongji-Universität vor, die auf Künstliche Intelligenz und Ressourcen für internationalen Chinesischunterricht setzt, um die digitale und intelligente Befähigung der chinesischen Sprachbildung im Ausland zu erproben. Er unterbreitete Vorschläge wie die gemeinsame Einrichtung eines chinesisch-deutschen Forschungs- und Lehrprojekts für digital-intelligente chinesische Sprachbildung, regte an, dass beide Seiten kontinuierlich innovieren und die Marke stärken, um die chinesisch-deutsche Hochschulzusammenarbeit zu fördern, und lud die deutschen Vorstandsmitglieder herzlich ein, im nächsten Jahr an die Universität zu kommen, um gemeinsam den 120-jährige Bestehen der Tongji-Universität zu feiern. Monika Sester stimmte den Vorschlägen von LI Xiangning zu und empfahl, dass das Konfuzius-Institut künftig eine größere Rolle im chinesisch-deutschen Austausch spielen sollte. Die anwesenden Vorstandsmitglieder diskutierten den Arbeitsbericht und den Arbeitsplan des Konfuzius-Instituts sowie Themen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Konfuzius-Instituts.