Kolleg für Biowissenschaften und Biomedizintechnik der Tongji-Universität nahm am CPISPR Kernprogramm in Zusammenarbeit mit Merck teil

Datum:2018-06-22Autor:Seitenaufrufe:14

Der Spitzenreiter im technologischen Branchen - Merck - verkündete die Zusammenarbeit mit der Tongji-Universität im CRISPR Kernprogramm, die als die erste chinesische Universität am CRISPR teilgenommen hatte. Dieses Programm zieht die Spitzenwissenschaftler der erstklassigen Universitäten der ganzen Welt, z.B. der Schule für Medizin der Harvard-Universität, Columbia Universität, Stanford Universität und Johns-Hopkins-Universität an.

Aufgrund der Zusammenarbeit wird Merck unserer Universität das CRISPR Arbeitsprojekt einschließlich des Experimentdesigns, der Bio-Information-Technik, der Herstellung, Überprüfung und Anwendung anbieten, um die Genbearbeitungstechnologie weiter zu entwickeln.

Gao Shaorong, Direktor des Kollegs für Biowissenschaften und Biomedizintechnik, wies darauf hin, dass die laufende Erforschung der Stammzelle durch die Zusammenarbeit mit Merck im CRISPR-Programm zugutekomme. Dadurch, dass die Genbearbeitungswissenschaftler und Experten miteinander zusammenarbeiten, die fachlichen Kenntnissen austauschen und Erfahrungen teilen, ist die Erforschung schwieriger Krankheiten am Kolleg gefördert.

Udit Batra, Mitglied des Exekutivdirektoriums von Merck, äußerte die Freude, mit der Tongji-Universität im Forschungsbereich der Stammzelle zusammenzuarbeiten und die Partnerschaft im CPISPR Kernprogramm zu bilden. Als Kooperationspartner kann die Tongji-Universität die Gebrauchsbefugnis des Genbearbeitungsinstruments von Merck bekommen und mit den berühmten Labors zusammenzuarbeiten.

Das Biowissenschaftsgeschäft von Merck hat bis jetzt schon das Patent für CRISPR in Australien, Kanada, Europa, Israel, Singapur und Süd-Korea bekommen. Dieses Patent umfasst die Integration der Chromosomale und Spaltung der eukaryotischen chromosomalen Sequenzen, die Implantierung der externen DNA-Sequenzen in eukaryotische Zellen, um die gewünschten genomischen Veränderungen zu erreichen. Mithilfe dieser Technik könnten die Wissenschaftler die pathologische Mutation mit den hilfreichen und funktionalen Sequenzen ersetzen, was für die Bildung der Krankheitsmodelle und die Zulassung der neuen Gentherapie wichtig ist.

Als Anwender und Hersteller unterstützt Merck unter Beachtung ethischer und rechtlicher Standards die Forschung der Genbearbeitung. Außerdem hat das Unternehmen noch eine spezifische Beratungsgruppe für die Bio-Ethik gegründet, um der betreffenden Unternehmen einschließlich der Forschung und Anwendung der Genbearbeitung Rat zu geben. Übrigens sind die potenziellen Heilmethoden bestimmter Krankheit mit dem sich klar positionierende Betrieb des Unternehmens im Einklang der wissenschaftlichen und sozialen Probleme durchzuführen.