Dr. h. c. der Tongji-Universität, ehemalige deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan besucht die Universität

Datum:2018-04-04Autor:Seitenaufrufe:15

Am 4. April traf sich der Vizepräsident der Tongji-Universität Lei Xinghui mit der Dr. h. c., der ehemaligen deutschen Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan. Lei Xinghui begrüßte Frau Schavan herzlich. Er stellte Frau Schavan die neuesten Fortschritte in der Zusammenarbeit mit Deutschland vor und bedankte sich bei ihr für ihren großen Beitrag zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen der Tongji-Universität und Deutschland sowie der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit. Vertreter des Kollegs für Fremdsprachen, des Zentrums für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch und des Deutschlandforschungszentrums nahmen an dem Treffen teil.

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Am Nachmittag kam Frau Schavan zur CDH, um den Vortrag zum Thema „ Die Innen- und Außenpolitik der neuen Bundesregierung: Gestaltungsspielräume und Herausforderungen“ vor den Lehrern und Studenten unserer Universität zu halten. Der Vortrag wurde von dem Deutschlandforschungszentrum und dem Zentrum für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch gemeinsam organisiert. Über 50 Experten, Lehrer und Studenten aus beide Länder waren beim Treffen anwesend.


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Zuerst hat Frau Schavan ihren herzlichen Dank für die freundliche Begrüßung der Tongjianer geäußert, die Zusammenarbeit der Tongji-Universität mit Deutschland sehr positiv beurteilt und die Förderung des chinesisch-deutschen Austauschs und Kooperation, die die Tongji-Universität als wichtiges Fenster der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit gemacht hat, anerkannt. Dr. Schavans erster Besuch an der Tongji-Universität war vor 11 Jahren und sie sagte: „Die letzten 11 Jahre waren voller Veränderungen und Herausforderungen. Vom Ausgangspunkt der Zukunft muss China mit Deutschland und Europa die schon entstehende Zusammenarbeit fortführen, im selben Boot den Fluss überqueren, um die zukünftige gemeinsame Herausforderungen zu meistern.“ Sie hat auch in ihrem Vortrag darauf hingewiesen, dass das allererste Problem für die große Koalition sein werde, wie die neue deutsche Regierung vor dem Hintergrund der unstabilen Inlands- und Auslandssituation und der zunehmenden Unsicherheit die im Kabinettsprinzip bestätigten verschiedenen Entwicklungspläne wie „ Neue Reise Europas, neue Kraft Deutschlands, neue Vereinigung des Staates“ durchführen kann. Dr. Schavan hat auch mit den Lehrern und Studenten über Themen wie die kulturelle Intergration und Reform der Bildungspolitik in Deutschland, Chinas „Ein Gürtel, eine Straße“ Initiative, die Beziehungen zwischen Deutschland mit Frankreich und den USA, usw. Meinungen ausgetauscht.


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