Die Unterzeichnungszeremonie des Kooperationabkommens zwischen dem Internationalen Kolleg für Geistiges Eigentum in Shanghai und der Juristischen Fakultät der LMU München wurde erfolgreich abgehalten

Datum:2018-03-27

Am Vormittag des 26. März fanden die Unterzeichnungszeremonie des Kooperationsabkommens zwischen dem Internationalen Kolleg für Geistiges Eigentum in Shanghai und der Juristischen Fakultät der LMU München sowie der Akademischer Bericht des chinesischen und deutschen geistigen Eigentums im Raum 1004 des Zhonghe-Gebäudes auf dem Siping-Kampus der Tongji-Universität statt.

  

Auf dieser Veranstaltung waren die folgende Vertreter anwesend: Dong Qi, der ehemalige Vizepräsident der Tongji-Universität, der ehemalige Gesandte-Botschaftsrat der Chinesischen Botschaft in Deutschland und der Leiter des Zentrums für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch; Shi Weidong, der Vizepräsident der Shanghai Gesetzakademie; Lv Guoqiang, der ehemalige Leiter des Büros für Geistiges Eigentum in Shanghai und der Leiter der Forschungsgesellschaft für Geistiges Eigentum der Shanghai Gesetzakademie; Ansgar Ohly und Matthias Leistner, Professoren der Juristischen Fakultät der LMU München; Li Mingde, der Leiter des Zentrums für Geistiges Eigentum der Chinesischen Adademie für Sozialwissenschaft; Zhang Guangliang, Professor der Juristischen Schule der Renmin-Universität; Shan Xiaoguang, Dekan des Internationalen Kollegs für Geistiges Eigentum der Tongji-Universität, Li Jianchang, Generalsekretär des Parteizweigs des Kollegs, Vizedekan Zhu Xuezhong sowie Professor Song Xiaoting; Liu Xiaohai, Professor des Bayer-Lehrstuhls der Tongji-Universität; Doktor Peter Ganea, der stellvertretende Leiter des Instituts für Chinesisch-Deutsches Internationales Wirtschaftsrecht sowie Lehrer und Studenten des Internationalen Kollegs für Geistiges Eigentum. Die Zeremonie wurde von Yu Xinmiao, dem Vizepräsident des Kollegs geleitet.


Als Vertreter der Tongji-Universität hat Professor Dong Qi eine Rede gehalten. Er wies darauf hin, dass die Tongji-Universität mit den deutschen Universitäten schon eine langfristige enge Kooperation geschlossen hat, und sie haben im Bereich Geistiges Eigentum mehrere Kooperationsprojekte durchgesetzt. Die LMU München ist weltbekannt, und ihre Juristische Fakultät genießt weltweit einen guten Ruf. Die Kooperation zwischen dem Internationalen Kolleg für Geistiges Eigentum und der Juristischen Fakultät der LMU München ist ein weiteres Ergebnis der Kooperation der Tongji-Universität mit Deutschland und ein Zeichen für die Internationalisierung des Internationalen Kollegs für Gestiges Eigentum. Es wird erwartet, dass die Kooperation eine wichtige Rolle im Austausch zwischen China und Deutschland spielen kann.


Als Vertreter der Juristischen Fakultät der LMU München hat Professor Leistner eine Rede gehalten. Er sagte, dass die Tongji-Universität zu den ersten chinesischen Universitäten gehört, die Kontakte mit Deutschland knüpften. Die Tongji-Universität hat eine wichtige Rolle bei der Förderung des Austausches zwischen China und Deutschland gespielt und immer mehr deutsche Studenten interessieren sich für das chinesische Rechtssystem. Die LMU München hat schon in mehreren Bereichen mit der Tongji-Universität Kooperationen geschlossen. Die Kooperation der Juristischen Fakultät der LMU München mit dem Shanghai Internationalen Kolleg für Geistiges Eigentum der Tongji-Universität hat die Zusammenarbeit der beiden Seiten erweitert. Es wird erwartet, dass die Kooperation den Austausch zwischen den deutschen und chinesischen Wissenschaftlern im Bereich Geistiges Eigentum fördern würde und dass fruchtbare Ergebnisse in der Forschung und Lehre im Bereich Geistiges Eigentum erzielt werden können.


Als Vertreter beider Seiten hat Professor Shan Xiaoguang und Professor Leistner das Kooperationsabkommen unterzeichnet.


Nach der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens haben die beiden Professoren der LMU München einen akademischen Vortrag über die neuesten Entwicklungen im Bereich Geistiges Eigentum in Deutschland gehalten. Professor Matthias Leistner hat über den Entwicklungstrend des europäischen Urheberrechts berichtet, und Professor Ansgar Ohly hat von den neuesten Entwicklungen im Bereich Patentgesetz und Geschäftsgeheimnisschutz in Deutschland und in der EU erzählt. Nach dem Bericht haben die Professoren mit den anwesenden Gästen sowie Lehrern und Studenten diskutiert.


Professor Leistner wird in den nächsten drei Tagen eine Reihe von Vorträgen im Bereich Europäisches Urheberrecht für die Studenten des Shanghai Internationalen Kollegs für Geistiges Eigentum halten.


Diese Veranstaltung wurde von der Shanghai Gesetzakademie stark unterstützt, und vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung), CDC (Chinesisch-Deutsch Kampus der Tongji-Universität), DAAD (Deutschen Akademischen Austauschdienst), Siemens und Bayer gefördert.