College of Electronics and Information Engineering/CEIE

Dem Kolleg für Elektronik und Informatik (College of Electronics and Information Engineering/CEIE) sind die Abteilung für Elektrotechnik, die Abteilung für Elektronikwissenschaft und -technologie, die Abteilung für Informations- und Kommunikationstechnik, die Abteilung für Regelungswissenschaft und -technik, die Abteilung für Informatik, das CAD-Forschungszentrum, das CIMS-Forschungszentrum, das Experimentalzentrum und das Forschungsinstitut für Halbleiter und Informationstechnik untergeordnet.

Das Kolleg deckt eine breite Palette von Bereichen ab. Es gibt 5 Fachrichtungen: Elektrotechnik, Elektronikwissenschaft und -technologie, Informations- und Kommunikationstechnik, Regelungswissenschaft und -technik sowie Informatik. Die Studierenden haben eine reichliche Auswahl an Fächern: Elektrotechnik und ihre Automatisierung, Elektronikwissenschaft und -technologie, Kommunikationstechnik, Automatisierung, elektronische Informationstechnik, Informatik und Informationssicherheit. Darunter reiht sich Informatik in die Liste des Aufbaus von dritten Hochschulspezialfächern ein, die das Bildungsministerium herausgegeben hat, und bekommt die staatliche Qualifikation für technische Bildung. Nach dem jetzigen Stand hat das Kolleg 71 Professoren (Forscher), 99 a.o. Professoren (hochrangige Ingenieure), 69 Doktorväter sowie 160 Mastermentoren. Darüber hinaus ist die Bildungsstruktur angemessen. Die Bildungsinternationalisierung ist auch eine Besonderheit des Kollegs. Nun gibt es 227 DoktorandInnen, 1067 Vollzeit-MasterstudentInnen, 610 Teilzeit-Technik- masterstudentInnen und 2241 BachelorstudentInnen. Mit der Genehmigung des Bildungsministeriums führt das Kolleg zusammen mit vielen ausländischen Hochschulen Kooperationsprojekte durch. Im Kolleg herrscht eine gute Bildungs- und Forschungsatmosphäre. Zahlreiche Forschungszentren und Labore stehen allen zur Verfügung. Das Kolleg entwickelt auch tiefgreifende Zusammenarbeit mit weltweiten High-Tech-Unternehmen wie Microsoft und IBM und richtet eine Menge internationale Kooperationsorganisationen, Schlüssellabore und Vereine ein.


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