Das fünfte Deutsch-chinesische Forum:internationale Konferenz über „Die chinesisch-deutschen Beziehungen nach der Bundeswahl“an der Tongji-Universität

Datum:2017-09-29Autor:Seitenaufrufe:16

Das fünfte Deutsch-chinesische Forum über „Die chinesisch-deutschen Beziehungen nach der Bundeswahl“ wurde am 28.09. an der Tongji-Universität im Chinesisch-Deutschen Gebäude auf dem Siping-Campus abgehalten. Diese Konferenz wirdvon dem Deutschlandforschungszentrum der Tongji-Universität mit Shanghai Overseas Returned Scholars Association, German-speaking Countries Branch sowie Center for Global Studies (CGS) der Unversität Bonn zusammen veranstaltet, und im Rahmen der traditionellen akademischen Veranstaltung „Deutsch-chinesisches Forum“ von dem Deutschlandforschungszentrum der Tongji-Universität ausgeführt.

An diesem Kongress haben über 50 Experten und Gelehrte teilgenommen, sie kommen vonverschiedenen Forschungsorganisationen, der Universität Bonn, der Ruhr-Universität Bochum in Deutschland, der Universität von North Carolina der Vereinigten Staaten, der Helmut-Schmidt-Universität/ Institut für Internationale Politikan der Universität der Bundeswehr Hamburg in Deutschland, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, China Institute of International Studies, der Fudan Universität, der Shanghai Universität für Internationale Studien (SISU). Das Forum hat sich mit vier Themen beschäftigt, nämlich der Kabinettneubildungsform und dessen Chinapolitik nach der Bundeswahl; den aktuellen heißen Themen in der deutsch-chinesischen Beziehung; der bilateralen Beziehung zwischen Deutschland/Europa und China; der trilateralen Beziehung zwischen Deutschland/EU, den USA und China.

Fotos von der Konferenz:

Begrüßung und Vorstellung

Herr Prof. DONG Qi, Direktor vom Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Forschungszentrum der Tongji Universität hält die Eröffnungsrede

Herr Prof. Dr. GU Xuewu, Direktor vom Center for Global Studies der Unversität Bonn Deutschland hält die Eröffnungsrede


Panel 1: Nach der Wahl: die China-Politik der neuen Bundesregierung

Dieser Teil wird von Herrn Prof. Klaus Larres von dem Richard M. Krasno-Lehrstuhl der Universität North Carolina in Chapel Hill geleitet.

 

Herr Prof. Dr. GU Xuewu, Direktor vom Center for Global Studies der Unversität Bonn Deutschland: Kontinuität und mögliche Veränderungen der deutschen China-Politik

Herr Dr. Wolfgang Röhr, Senior Research Fellow vom Deutschland-Forschungszentrum der Tongji-Universität: Die Asien-Pazifik-Politik der neuen Bundesregierung

Herr Prof. Dr. CUI Hongjian, Direktor vom Department for European Studies, China Institute of International Studies: Die deutsche China-Politik auf dem Prüfstand: Laufen die Beziehungen zwischen China und Deutschland/EU Gefahr, sich abwärts zu bewegen?

Frau Dr. Claire Demesmay, Abteilungsleiterin (Abteilung für Frankreich / deutsch - französische Beziehungen) der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik: Die außenpolitische Orientierung der EU nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland.

Kommentar: Herr Prof. Dr. Jörg Blasius des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn


Panel 2: Die aktellen heißen Themen der chinesisch-deutschen Beziehungen

Herr Dr. Wolfgang Röhr, Senior Research Fellow vom DFZ der Tongji-Universität leitet diesen Teil.

Herr Dr. Enrico Fels vom Center for Global Studies der Unversität Bonn Deutschland: Koorperation, Koordinierung und Konflikt zwischen Deutschland und China

Frau a.o. Prof. Liu Lirong des Instituts of International Studies der Fudan Universität: Aktuelle Probleme in den Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Deutschland

Herr Prof. Dr. Maximilian Mayer vom DFZ der Tongji-Universität: Kernfragen der chinesisch-deutschen Beziehungen

Frau Dr. YU Zhouming von DFZ der Tongji-Universität: Das Kooperationspotenzial in den Digitalisierungsstrategien zwischen China undDeutschland.

Frau Dr. ZHU Yufang von DFZ der Tongji-Universität: Industrie 4.0 und Made in China 2025: Kooperation oder Konkurrenz

Kommentar: Herr Prof. Ludger Kühnhardt, Direktor des Zentrums für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn

Als Vertreter der Veranstalter heißt Herr Prof. ZHENG Chunrong, Direktor von DFZ der Tongji Universität, die Experten und Wissenschaftlerherzlich Willkommen.


Panel 3: Bilateriale Beziehung zwischen Deutschland/EU und China

Dieser Teil wird von Herr Prof. Dr. Maximilian Mayer von DFZ der Tongji-Universität geleitet.

Herr Prof. Dr. Ludger Kühnhardt, Direktor des Zentrums für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Universität Bonn: Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland/EU und China sowie die „One Belt, One Road“ Initiative.

Frau a.o. Prof. SONG Lilei von dem Kolleg für Politologie und internationale Beziehungen der Tongji Universität: Der deutsche Einfluss auf die 16+1 Kooperation zwischen China und Europa

Herr Prof. Dr. Christoph Antweiler vom Institut für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn Deutschland: Culture Counts in China: Chinese-German Relationships in Firms

Herr a.o. Prof. HU Chunchun, und Vizedirektor des DFZ der Tongji Universität: Das chinesische Defizit im gesellschaftlich-kulturellen Austausch mit Deutschland

Kommentar: Herr Dr. Enrico Fels des Center for Global Studies (CGS) der Unversität Bonn Deutschland


Panel 4: Trilaterale Beziehungen zwischen Deutschland/EU, den USA und China

Dieser Teil wird von Herr Prof. Dr. Christoph Antweiler des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn Deutschland geleitet.

Herr Prof. Dr. Sebastian Bersick, Dekan der Fakultät für ostasiatische internationale Politik und Wirtschaft im Institutfür Ostasienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum: Die trilateralen Beziehungen zwischen Deutschland/EU, den USA und China

Herr Prof. Klaus Larres der Universität von North Carolina in Chapel Hill:

Die großen Strategien von Trump und den USA: Europa- und Chinapolitik der USA.

Herr Prof. James Bindenagelvom Center for international Security and Governance der Universität Bonn: Deutsche Führungsrolle in Europa – „Führung in Partnerschaft“

Herr Prof. Dr. Michael Staack von der Helmut-Schmidt-Universität /Institut für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr Hamburg in Deutschland: Die EU und die Hegemonialkonkurrenz zwischen China und den USA in Ostasien.

Herr Dr. CHEN Tao des DFZ der Tongji Universität: die aktuelle Ostasienpolitik von Deutschland

Kommentar: Herr Prof. Dr. CUIHongjian, Direktorvom Department for European Studies, China Institute of International Studies

Schlussrede von Herrn a.o. Prof.HU Chunchun, und Direktor des DFZ der Tongji Universität.

Konzentrierte Gäste

Gruppenfoto